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Jubiläumsfahrt durch Patagonien

Mehr als 130 historische Sportwagen aus acht Jahrzehnten Automobilgeschichte fahren vom 14. bis zum 16. November 2013 um den Sieg bei der „1000 Millas Sport“ in Argentinien. Die bedeutendste Oldtimer-Wettfahrt Südamerikas wird in diesem Jahr bereits zum 25. Mal ausgetragen. 

Zum Jubiläum entsendet die BMW Group Classic nicht nur Glückwünsche, sondern auch drei außergewöhnliche Fahrzeuge, die den Sportsgeist der Marke BMW auf vielfältige Weise verkörpern. An die ersten großen Rennsporterfolge für BMW Automobile vor mehr als 70 Jahren erinnert die BMW 328 Kamm Rennlimousine.

Sie wird auf der Fahrt durch Patagonien von einem BMW 2000 CS und einem BMW 3.0 CS begleitet, die den Beginn eines neuen Coupé-Zeitalters der Marke verkörpern und auch die Basis für spektakuläre Erfolge im internationalen Tourenwagensport der 1970er-Jahre legten. Die „1000 Millas Sport“ wird vom argentinischen Club de Automoviles Sport (CAS) veranstaltet und ist ein vom Weltverband der Oldtimer-Clubs (FIVA) registrierter Wettbewerb für historische Fahrzeuge.

Bei der Jubiläumsausgabe der als Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsfahrt durchgeführten Rallye gehen Teilnehmer aus 14 Nationen an den Start, darunter der Vorjahressieger Juan Tonconogy aus Argentinien, der im Mai 2013 bereits bei der „Mille Miglia“ in Italien triumphieren konnte, und der Franzose Cyril Despres, fünffacher Gewinner der Motorradwertung bei der „Rallye Dakar“, die seit 2009 ebenfalls durch Argentinien führt.

Das Feld der gemeldeten Fahrzeuge wird in sieben Kategorien unterteilt, um das unterschiedliche Alter der zwischen 1918 und 1983 gebauten Sportwagen in der Wertung zu berücksichtigen. Die große Spannbreite im Feld der Fahrzeuge gehört ebenso zu den besonderen Attraktionen der „1000 Millas Sport“ wie die Streckenführung, die allen Teilnehmern die einzigartigen landschaftlichen Reize Patagoniens vor Augen führt. Vom Startpunkt in San Carlos de Bariloche aus begeben sich die Fahrer an jedem der drei Rallye-Tage auf eine andere Route.

Der ersten Etappe entlang des Sees Nahuel Huapi und über die Grenze nach Chile folgt eine Fahrt auf der parallel zu den Anden verlaufenden Ruta 40 bis ins nördlich gelegene Junin de los Andes und zurück. Das abschließende Teilstück führt gen Süden und schließt auch einen Abstecher auf eine Rennstrecke ein. Jede der drei Etappen hält grandiose Ausblicke auf die Gipfel der südlichen Anden und ihre naturbelassenen Täler bereit.

Dank frühlingshafter Witterung und bestens präparierter Straßen bestehen auch für die kostbaren Rennfahrzeuge ideale Bedingungen. Die BMW Group Classic bringt bei der „1000 Millas Sport“ eines der spektakulärsten Exemplare ihrer Sammlung an den Start. Die BMW 328 Kamm Rennlimousine ist der originalgetreue Nachbau des 1939 nach den damals neuesten Erkenntnissen der Aerodynamik und des Leichtbaus konstruierten Wettbewerbsfahrzeugs, das ein Jahr später bei der „Mille Miglia“ antrat.

Der in enger Zusammenarbeit mit dem Stromlinien-Pionier Wunibald Kamm entwickelte Sportwagen wies einen noch heute beeindruckenden Cw-Wert von 0,25 auf. Mit einem nur 30 Kilogramm schweren Gitterrohrahmen und einer Aluminiumkarosserie kam er auf ein Leergewicht von 760 Kilogramm, sein 136 PS starker Reihensechszylinder-Motor beschleunigte den BMW auf bis zu 230 km/h. Das Originalfahrzeug wurde Anfang der 1950er-Jahre nach einem Unfall verschrottet. 2010 präsentierte BMW den vollständig auf Basis der ursprünglichen Konstruktionspläne erstellten Nachbau, der seitdem regelmäßig zu den Attraktionen bei internationalen Oldtimer-Ausstellungen und -Wettfahrten gehört.

Einen festen Platz in der Sportwagen-Geschichte der Marke nehmen auch die beiden ebenfalls in Argentinien startenden Coupés ein. Wenige Jahre nach dem Debüt der „Neuen Klasse“ ließ BMW 1965 einen sportlich-elegant gestalteten Zweitürer folgen. Die Modelle BMW 2000 C und BMW 2000 CS wurden damals als „Wiedergeburt des BMW 327“ angekündigt und beindruckten durch eine attraktive Kombination aus sportlichen Fahreigenschaften und luxuriösem Komfort. Im Laufe von fünf Produktionsjahren wurden 11 710 Fahrzeuge der neuen Coupé-Baureihe verkauft.

Der für die „1000 Millas Sport“ 2013 gemeldete BMW 2000 CS wird von einem 120 PS starken Vierzylinder-Motor angetrieben, der das Coupé in 11,0 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Dank einer sorgsamen Weiterentwicklung des neuen Coupé-Konzepts gelang schon 1968 der endgültige Vorstoß in die Oberklasse – und bald darauf auch auf die Rennstrecken.

Bei der Nachfolgegeneration hielten die BMW Designer an der leicht und filigran wirkenden, sanft ins flache Heck fließenden Dachlinie fest. Eine längere Motorhaube ließ die Proportionen noch gestreckter wirken und bot Platz für einen Reihensechszylinder-Antrieb, der schon im BMW 2800 CS 170 PS mobilisierte. Beim BMW 3.0 CS, der bei der „1000 Millas Sport“ 2013 an den Start geht, sind es 180 PS. Highlight der Baureihe, von der bis 1975 mehr als 30 000 Einheiten verkauft wurden, war der bis zu 206 PS starke BMW 3.0 CSL.

Das Leichtbau-Coupé, mit groß dimensionierten Spoilern und einem markanten Heckflügel war als Basis für ein Tourenwagen-Rennfahrzeug konzipiert worden. Anspruchsvolle Privatkunden waren auf Anhieb beeindruckt, die Konkurrenz im Motorsport ebenfalls. Innerhalb von sieben Jahren wurden sechs Europameister-Titel mit dem BMW 3.0 CSL gewonnen. Und mit dem Gewinn des Markentitels in der amerikanischen IMSA-GT-Serie im Jahre 1975 gelang es BMW, das sportliche Potenzial der Marke auch in den USA unter Beweis zu stellen.

Toyota beendet Geschäftsjahr mit Rekordabsatz


Toyota hat das bis 31. März 2013 laufende Geschäftsjahr mit einem Rekordabsatz beendet. Der Konzern mit den Marken Toyota, Lexus, Daihatsu und Hino verkaufte weltweit 9,7 Millionen Fahrzeuge, was einem Wachstum von 16,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

Allein die Marken Toyota und Lexus verzeichneten einen weltweiten Absatz von 8,7 Millionen Einheiten. Dieses Plus von 17,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere auf gestiegene Absatzzahlen auf dem japanischen Heimatmarkt und in Wachstumsregionen zurückzuführen.


Weltweit produzierte der Toyota Konzern 9,7 Millionen Fahrzeuge – ein Plus von 13,4 Prozent und ein absoluter Höchstwert. Mit der Produktion des neuen Toyota Avalon und des Avalon Hybrid in Nordamerika sowie Produktionssteigerungen in Schwellenländern wie Thailand, den Philippinen, Indonesien oder Brasilien stieg die Fertigung außerhalb Japans im Vergleich zum Vorjahr um 17,6 Prozent auf 5,4 Millionen Einheiten.

In Europa sorgte derweil die Finanzkrise für Kaufzurückhaltung. 192.100 abgesetzte Fahrzeuge im ersten Quartal 2013 entsprechen einem Rückgang von 10,2 Prozent. In Deutschland wurden von Januar bis März mit rund 18.000 Einheiten 21,5 Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum.

In Nord- und Lateinamerika, Ozeanien, im Nahen Osten und in Afrika registrierte Toyota von Januar bis März 2013 Absatzzuwächse. So legten insbesondere die Verkäufe im Nahen Osten um 25,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 184.700 Einheiten zu, während das Unternehmen in Lateinamerika ein Plus von 25 Prozent auf 103.400 Fahrzeuge verbuchte.
[Quelle: Toyota]

Benchmarkstudie attestiert Toyota sehr gute Kundenbeziehungen


Die Toyota Deutschland GmbH gehört zu den Unternehmen mit den besten Kundenbeziehungen und ist am 25. April 2013 als einer von Deutschlands Kundenchampions 2013 ausgezeichnet worden. 

In der Benchmarkstudie, deren Grundlage eine repräsentative Kundenbefragung ist, belegt Toyota unter den Automobilherstellern Platz 2. Branchenübergreifend findet sich das Unternehmen unter Top 10.

Ulrich Selzer, Geschäftsführer Toyota Deutschland, erklärte: „Wir freuen uns sehr über dieses gute Ergebnis. Bei allem was wir tun richten wir uns an unserem obersten Ziel – der Zufriedenheit unserer Kunden – aus, und zwar über alle Unternehmensbereiche hinweg. Es freut mich, dass unsere Bemühungen mit diesem Preis honoriert werden.“


Prof. Dr. Gregor Daschmann vom Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und wissenschaftlicher Beirat der Studie sagte: „Toyota pflegt sehr gute Kundenbeziehungen. Besonders gut bewerteten die Kunden das Image von Toyota, insbesondere die Aspekte „zuverlässig“ und „kundenorientiert“. Sehr zufrieden sind die Kunden zudem mit der Produktqualität und dem Kundenservice.“

Bereits zum sechsten Mal hat das Mainzer Institut forum! Marktforschung GmbH gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) bundesweit und branchen-übergreifend die Kundenbeziehungsqualität deutscher Unternehmen analysiert. Weit über 100 Unternehmen haben in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen. Darunter sind viele Großunternehmen aus den Bereichen Dienstleistung und Handel, aber auch kleine und mittelständische Firmen aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor.
[Quelle: Toyota]

BMW ActiveE an das Bayerische Umweltministerium übergeben


Alexander Thorwirth, Leiter Vertrieb an Behörden, Einsatz- und Sicherheitsfahrzeuge der BMW AG, hat heute einen rein elektrisch betriebenen BMW ActiveE an das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit übergeben. Das Umweltministerium hat bis Mitte Dezember die Möglichkeit, den BMW ActiveE als Leasingwagen in der Dienstwagenflotte des Ministeriums und die Vorteile, die er gerade im Stadtverkehr bietet, kennenzulernen.


Die BMW Group ist sehr optimistisch, dass sich Elektrofahrzeuge generell gut in die Flotten von Unternehmen und Behörden integrieren lassen. Grund zu dieser Annahme geben u. a. die Forschungsergebnisse aus dem Bayerischen Wald, wo bereits der MINI E sehr erfolgreich bei Landratsämtern im Einsatz war und den Alltag gut bestehen konnte.

Weitere Studien von Privatpersonen zeigen eine ebenso hohe Kundenzufriedenheit: Mit dem BMW ActiveE können die Nutzer im urbanen Umfeld rund 90% der täglichen Fahrten abdecken. Das Umweltministerium wird die Fahrtenbücher des Fuhrparks auswerten, um eine individuelle Einschätzung für einen möglichen Einsatz abgeben zu können.

Alexander Thorwirth: „Der BMW ActiveE ist ein Versuchsfahrzeug, mit dem wir Erkenntnisse gewinnen können, sowohl in technischer Hinsicht als auch im Kundenverhalten. Noch in diesem Jahr kommt das elektrisch angetriebene Serienfahrzeug BMW i3 auf den Markt, das für eine neue und nachhaltige Mobilität steht.“

Der BMW ActiveE ist seit 2011 nach dem MINI E der zweite groß angelegte Testversuch zur Elektromobilität. Mit beiden Fahrzeugen haben BMW Kunden weltweit bereits über 22 Millionen Kilometer im realen Testbetrieb absolviert, was BMW eine einzigartige Erfahrung mit Elektrofahrzeugen bringt. Im BMW ActiveE wird im alltäglichen Realbetrieb der elektrische Antriebsstrang getestet, der als Komponente in das Serienfahrzeug BMW i3 integriert wird.

BMW startet in Kürze weitere Projekte mit dem BMW ActiveE. Im zweiten Quartal 2013 wird der Car Sharing-Anbieter DriveNow in Berlin und München insgesamt 60 Fahrzeuge in die Flotte integrieren. 70 BMW ActiveE fahren bereits seit einiger Zeit in der DriveNow Flotte San Francisco und machen Elektromobilität per Car Sharing erlebbar.
[Quelle: BMW]

Absatz von Toyota Hybridfahrzeugen steigt um 82,3 Prozent



Toyota Motor Europe (TME) hat im ersten Quartal 2013 insgesamt 197.309 Fahrzeuge verkauft. Etwa jedes fünfte, neu zugelassene Toyota und Lexus Modell war ein Hybridfahrzeug. In den ersten drei Monaten des Jahres haben sich 38.673 europäische Kunden für den alternativen Antrieb entschieden, was einem Absatzplus von 82,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

Von Januar bis März wurden in Europa insgesamt 188.053 neue Toyota und 9.256 Lexus Fahrzeuge verkauft. Der Marktanteil beider Marken betrug 4,5 Prozent. „Die europäische Automobilindustrie sieht sich weiterhin mit einem schrumpfenden Markt konfrontiert“, sagte Daniele Schillaci, TME Senior Vice-President for Sales and Marketing. Er ergänzte: „Nach einer starken Markteinführung im C-Segment, freuen wir uns auf eine stabile zweite Jahreshälfte. Wir werden im Jahr 2013 nachhaltig und wie geplant wachsen.“


Der Toyota Auris hat sich im ersten Quartal 32.625 Mal verkauft. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies ein Absatzplus von 41 Prozent. Im Januar und Februar wies der Auris mit 48 Prozent Zuwachs sogar das stärkste Wachstum in der Kompaktklasse auf, während das Segment in der Europäischen Union um zehn Prozent zurückging. In diesem Jahr wird die Auris Modellreihe weiter gestärkt, wenn mit dem Auris Touring Sports ein Kombi eingeführt wird.

Der neue RAV4 kommt ebenfalls bei den Kunden gut an: Im Vergleich zum Vorjahr hat Toyota im März doppelt so viele Kaufverträge abgeschlossen. Ebenfalls zugelegt haben im ersten Quartal der Toyota Hilux mit 8.041 Neuzulassungen (+ 29,8 Prozent) und der Toyota Land Cruiser V8 mit 4.458 Einheiten (+ 29,6 Prozent).

Hybridantrieb gefragt wie nie
Steigender Beliebtheit erfreuen sich die Hybridfahrzeuge von Toyota. Ihr Anteil am Gesamtabsatz von Toyota und Lexus hat sich im ersten Quartal verdoppelt und liegt jetzt bei etwa 20 Prozent. Dazu sagte Schillaci: „Wir nähern uns einem Meilenstein: In Kürze werden wir weltweit fünf Millionen Hybridfahrzeuge verkauft haben. Die aktuellen Verkaufszahlen in Europa sind deshalb sehr ermutigend.“

Der Toyota Auris Hybrid legte von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahr um 69,2 Prozent auf europaweit 12.736 Neuzulassungen zu. Auf den Toyota Yaris Hybrid entfielen im ersten Quartal 2013 11.459 Neuzulassungen. Der Kleinwagen wurde von der Zeitschrift „Auto Bild“ kürzlich zum günstigsten Spritsparmodell Deutschlands mit den geringsten Kosten pro Kilometer gekürt.

Seit dem Jahr 2000 haben Toyota und Lexus in Europa bis Ende März 2013 kumuliert 544.184 Hybridfahrzeuge verkauft. Dies entspricht einem Anteil von 10 Prozent an den weltweiten Hybridverkäufen. Damit wurde der CO2-Ausstoß um etwa 3,4 Millionen Tonnen reduziert.

Etwa 65 Prozent der in Europa abgesetzten Fahrzeuge entstammt europäischer Produktion. So werden beispielsweise Auris, Avensis, Aygo, Verso und Yaris in Europa hergestellt.

Lexus auf Höhenflug
Im ersten Quartal erreichte Lexus mit 3.700 Verkäufen ein neues Allzeithoch in Russland, Kasachstan, Ukraine und dem Kaukasus. „Unsere zuletzt vorgestellten Modelle mit der neuen Designsprache L-finesse stoßen bei unseren Kunden in Europa auf positive Resonanz“, erklärt Paul Van der Burgh, Director Lexus Europe.
[Quelle: Toyota]

One R 1200 GS.BMW R 1200 GS an das BMW Museum übergeben


Fünf einmalige Touren auf fünf Kontinenten mit einer neuen BMW R 1200 GS – das war die Aktion „One World. One R 1200 GS. Die Tour Ihres Lebens.“, mit der BMW Motorrad fünf glücklichen Gewinnern ein einmaliges Abenteuer schenkte. 

Eine Frau und vier Männer setzten sich unter rund 12.000 internationalen Bewerberinnen und Bewerbern durch und bekamen die Möglichkeit, die Reiseenduro – noch vor ihrer Markteinführung – zu fahren. Die unterschiedlichsten Terrains, Höhen und Klimazonen auf der ganzen Welt machten die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Wer auf die Erlebnisreise ging, entschied eine Jury aus prominenten Motorradfahrern: Oscar Preisträger Adrien Brody, Motorsportlegende Jutta Kleinschmidt, Hollywood-Actionstar Rick Yune und TV-Adventure-Motorradfahrer Charley Boorman. Sie wählten unter allen Bewerbern weltweit fünf Teilnehmer aus.

Ab dem 25. Januar 2013 führte die Tour über Laos, Neuseeland, Südafrika, USA bis nach Europa. Nach 12.600 Kilometern erreichte die R 1200 GS am vergangenen Samstag, 13. April, ihr Ziel – das BMW Museum in München. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung übergab Tim Diehl-Thiele, Leiter Marketingstrategie und Marketingkommunikation bei BMW Motorrad, die von allen Jury-Mitgliedern und Teilnehmern signierte R 1200 GS, vor knapp 3000 Menschen an Dr. Ralf Rodepeter, Leiter des BMW Museums. Dort wird das Motorrad zukünftig zu sehen sein.

Samstagnachmittag gegen 15 Uhr beendete die Britin Stephanie Rowe die letzte Etappe der Europa Tour in München. Am Morgen war sie in Innsbruck gestartet um von dort mit über 50 GS Fahrern, unter Ihnen auch Herbert Unger, Gewinner der Neuseeland Tour und Alessio Cigolini, Gewinner der Laos Tour, die letzten knapp 170 km bis nach München zum Finale der OWT im BMW Museum zu fahren.
Vor dem Museum wurden die Fahrer, am ersten Frühlingstag des Jahres, von über 300 angereisten Motorrad-Enthusiasten erwartet. Unter Ihnen auch Jury-Mitglied Jutta Kleinschmidt.

Stephanie Rowe, die die R 1200 GS noch selbst ins BMW Museum fuhr: „Das hätte ich nie erwartet. Es war unglaublich und hat Riesenspaß gemacht. Die Landschaft war fantastisch und die Fahrt großartig!“
[Quelle: BMW]

Porsche Boxster und Cayman gewinnen World Perfomance Car 2013


Bei der New York International Auto Show ist heute der Porsche Boxster und Cayman zum „World Performance Car 2013“ gekürt worden. Zu diesem Ergebnis kommt eine hochkarätige Jury mit 66 Automobil-Journalisten aus 23 Ländern. 

Sie wählte den Mittelmotor-Roadster und das Coupé gemeinsam auf den ersten Platz. Der Cayman feierte seine Weltpremiere erst im November 2012 auf der International Autoshow in Los Angeles. Der Boxster ist bereits seit einem Jahr auf dem Markt präsent.

Insgesamt gewannen damit in den USA, Kanada, Russland, Südafrika, Singapur und auch in Deutschland Porsche-Sportwagen seit Anfang des Jahres rund 20 Auszeichnungen. Der Porsche 911 siegte zuletzt in Deutschland als Carrera 4 bei der Leserwahl von Auto Bild Allrad. Er konnte sich in der Kategorie Coupés/Cabriolets gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen. Über 100.000 Leser und Internet-Nutzer beteiligten sich an der jährlichen Leserwahl.


Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG zum Erfolg der Porsche-Modelle: „Der Porsche 911 wird in seinem Jubiläumsjahr mehrfach ausgezeichnet. Sein Konzept besticht auch nach 50 Jahren durch beste Dynamik und Effizienz sowie höchste Emotionalität. Die neu entwickelten Boxster und Cayman tragen die 911-DNA ebenfalls in sich und überzeugen damit Kunden und Juroren. Das macht uns sehr stolz.“

Der Porsche 911 leistet als Carrera 350 PS und als Carrera S exakt 400 PS. Der Elfer erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 304 km/h. Das Fahrzeuggewicht sank um bis zu 40 Kilogramm und der Kraftstoffverbrauch um bis zu 16 Prozent. Die Grundpreise für den Porsche 911 Carrera beginnen bei 90.417 Euro inkl. Mehrwertsteuer.

Der Roadster von Porsche, der Boxster, sorgt seit März 2012 für Schlagzeilen und bietet ein stark emotionales Frischluft-Erlebnis. Im Boxster leistet der Sechszylinder-Boxer-Motor 265 PS, im Boxster S stehen 315 PS zur Verfügung. Die Grundpreise starten bei 49.243 Euro inkl. Mehrwertsteuer.

Als ausgesprochener Kurvenkünstler setzt der neue Porsche Cayman vor allem dynamische Akzente. Auch diesen Mittelmotor-Sportler gibt es in zwei Versionen: als Cayman mit einem 275 PS starken Boxermotor und als Cayman S mit 325 PS. Den agilen Kurvenstar gibt es ab 51.385 Euro inkl. Mehrwertsteuer.
[Quelle: Porsche]

Porsche auf der Techno Classica 2013


Porsche Classic präsentiert sich vom 10. bis 14. April 2013 auf der größten Oldtimer-Messe der Welt in Essen. In Halle 7.0 wird das umfassende Sortiment an Classic Originalteilen sowie das Leistungsspektrum der Porsche Classic Werkstatt zum Thema Restaurierung, Wartung und Reparatur von klassischen Porsche Fahrzeugen ausgestellt. 

Im Mittelpunkt des großzügigen Messestands steht dabei das 50jährige Jubiläum des Porsche 911. Die Sportwagen-Ikone aus Zuffenhausen lässt seit fünf Jahrzehnten den Puls der Automobilliebhaber auf der ganzen Welt höher schlagen.


Kaum ein anderes Automobil auf der Welt kann auf eine so lange Tradition und Kontinuität zurückblicken. Seit seiner Präsentation als Typ 901 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 1963 begeistert er Automobilfreunde auf der ganzen Welt und gilt heute als Urmeter für alle anderen Sportwagen. Auch für alle weiteren Baureihen der Marke Porsche ist der 911 die zentrale Referenz. Mit über 820.000 gebauten Einheiten gehört der Elfer zu den erfolgreichsten Sportwagen der Welt. Wie kein anderes Fahrzeug vereint der 911 dabei scheinbare Gegensätze wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, Tradition und Innovation, Exklusivität und soziale Akzeptanz oder Design und Funktionalität. Und rund 70 Prozent aller jemals gebauten 911 fahren auch heute noch.

Porsche Classic wird in Essen gleich vier 911 präsentieren, die die große Bandbreite der Elfer-Historie vermitteln. Zwei frühe Coupés ermöglichen Einblicke in die Technik der ersten 911. Ein 911 (Baujahr 1964), der sich derzeit zur Restaurierung in der Porsche Classic Werkstatt befindet sowie ein 911 (Baujahr 1965) direkt aus dem Porsche Museum. Dazu steht in Essen auch die Studie eines 911 Turbo Cabriolets, die im September 1981 auf der IAA in Frankfurt ihr Debüt feierte. Die 911-Neuzeit wird von Porsche Exclusive & Tequipment mit einem speziell ausgestatteten aktuellen 911, Typ 991 vertreten, an dem die umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten gezeigt werden. Darüber hinaus kommen bei der Techno Classica aber auch die Fans des 911-Vorgängers 356 nicht zu kurz, von dem ebenfalls ein bei Porsche Classic komplett restauriertes und seltenes Exemplar, ein 356 B T5 GS Carrera GT, zu sehen sein wird.

Selbstverständlich stehen die Porsche Classic-Experten den Messe-Besuchern mit Rat und Tat zur Verfügung. Sie geben gerne Auskunft zur umfangreichen Verfügbarkeit von Original-Ersatzteilen für die Porsche-Klassiker und haben Insider-Tipps zum Erhalt und der richtigen Wartung der historischen Fahrzeuge. In einem großen Hochregal werden viele Originalteile und Zubehörartikel aus dem Classic-Sortiment präsentiert. Damit macht Porsche Classic deutlich, dass man sich heute so intensiv wie nie zuvor um den Erhalt der alten Sportwagen-Schätze kümmert. Insgesamt sind derzeit rund 35.000 Originalteile für Classic Fahrzeuge über alle Porsche Zentren weltweit verfügbar.

Abgerundet wird das vielfältige Angebot auf dem Porsche-Stand durch den Verkaufs-Truck von Driver’s Selection by Porsche Design mit einer großen Auswahl an aktuellen Porsche-Accessoires.
[Quelle: Porsche]

BMW i und MINI auf dem Salone del Mobile 2013


Auch in diesem Jahr stellt BMW Group Design wieder seine Leidenschaft für innovatives Design und inspirierende Kooperationen auf dem Salone del Mobile unter Beweis. In einer einzigartigen Kooperation zeigt BMW i mit den französischen Designern Ronan und Erwan Bouroullec die Installation QUIET MOTION, die das nachhaltige Mobilitätsverständnis der Marke BMW i interpretiert und zum Verweilen einlädt. 

Als weiteres Projekt von BMW Group Design realisiert das MINI Design Team unter der Leitung von Anders Warming die energiegeladene Installation KAPOOOW!. Durch die Vielseitigkeit des neuen MINI Paceman nimmt sie den Besucher mit auf eine inspirierende Reise.

QUIET MOTION by Ronan und Erwan Bouroullec für BMW i.
BMW i und das französische Designerduo verbindet die Leidenschaft für innovative Produkte, die zukunftsweisendes Design erlebbar machen. Entstanden ist die sich langsam und geräuschlos drehende Installation QUIET MOTION. Sie interpretiert das inspirierende Design von BMW i in einer ästhetischen sowie minimalisierten Form und unterstreicht die visionäre Ausrichtung der Elektromobilität.
Für die Präsentation von QUIET MOTION wählt BMW i zusammen mit Ronan und Erwan Bouroullec einen Ort der Stille: Während des Salone del Mobile ist das internationale Publikum eingeladen, die Installation im Innenhof der Facoltà Teologica dell’Italia Settentrionale zu besuchen.

Facoltà Teologica dell’Italia Settentrionale 
Via dei Cavalieri del Santo Sepolcro 3

2 0121 Mailand
Öffnungszeiten
09.04. – 16.04. / 10.00 – 20.00 Uhr

Das MINI Design Team präsentiert MINI KAPOOOW!
MINI KAPOOOW! entführt den Betrachter mit durchschlagender Kraft in eine andere Dimension. In der zweigeteilten Installation durchbricht das neueste Modell der MINI Familie, der MINI Paceman, Grenzen und erlebt eine Transformation der Materialien und Farben. Das MINI Design Team visualisiert mit dieser kreativen Arbeit die Vielseitigkeit des MINI Paceman und entführt die Besucher in eine andere Welt. Die Installation wird während des Salone del Mobile in der MINI Paceman Garage präsentiert. Diese dient von 9. – 12.4.13 als Ausgangspunkt und Plattform des kreativen Austauschs von Künstlern und Designern und bietet den internationalen Besuchern ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm von Workshops, DJ-Sets bis hin zu Show-Cookings.

Toyota eröffnet zweites Werk in Karawang


Toyota hat ein zweites Automobilwerk in Indonesien eröffnet. In der neuen Anlage am Standort Karawang läuft der Etios Valco vom Band, eine kompakte Schräghecklimousine speziell für indonesische Kunden. 

Die jährliche Produktionskapazität von zunächst 70.000 Einheiten soll zu Beginn des nächsten Jahres auf 120.000 Fahrzeuge erhöht werden. Zusammen mit dem ersten Werk in Karawang steigt die Produktionskapazität damit auf 250.000 Pkw.


Der japanische Automobilhersteller reagiert mit der zusätzlichen Fabrik auf die wachsende Nachfrage in der Region. In Indonesien wurden im vergangenen Jahr erstmals mehr als eine Million Pkw verkauft, Toyota konnte seinen Absatz auf 400.000 Autos steigern. Gleichzeitig entwickelt sich das Land zunehmend zu einer Exportnation: Vor Ort produzierte Fahrzeuge werden in andere südostasiatische Staaten und den Mittleren Osten ausgeliefert.

"Indonesien ist ein wichtiger Produktionsstandort für Toyota. Wir wollen das Land zu einem automobilen Exportstandort entwickeln. Die beiden Werke in Karawang sind deshalb unentbehrlich, um auch in Zukunft weltweites Wachstum sicherzustellen", sagt Takahiro Iwase, Senior Managing Officer bei der Toyota Motor Corporation (TMC). Das Unternehmen hat umgerechnet über 260 Millionen Euro in das neue Werk investiert, das rund 1.100 neue Arbeitsplätze schafft.

Die beiden Anlagen in Karawang werden ebenso von der TMC-Tochter PT. Toyota Motor Manufacturing Indonesia betrieben wie die indonesischen Motoren- und Komponentenwerke in Nord-Jakarta. Toyota kündigte im vergangenen Jahr außerdem eine weitere Motorenfabrik in der Nähe der beiden Produktionsstätten in Karawang an.
[Quelle: Toyota]